2018/01

Trendbasiertes Innovationsmanagement

Die Mehrzahl der Produktneueinführungen in der Markenwirtschaft überleben nicht einmal 12 Monate (GfK 2016). Die so genannte Flop-Quote beträgt bis zu 85 Prozent – je nach Wirtschaftsbereich. Offensichtlich hakt es im Innovationsmanagement vieler Markenanbieter. Eine wesentliche Ursache hierfür ist die Tatsache, dass bisher sowohl in der Markenwirtschaft, als auch in der einschlägigen Wissenschaftslandschaft die Themenfelder Innovationsmanagement (F&E, Technik), Markenmanagement (Marketing) und Trendforschung (Marktforschung) in verschiedenen Disziplinen, und somit aus den spezifischen Blickwinkeln betrachtet werden. Das Modell des trendbasierten Innovationsmanagements führt diese drei, bisher weitgehend getrennt erforschten, Themengebiete zusammen. Dieses Modell hilft Markenverantwortlichen rechtzeitig Marktopportunitäten und –risiken zu erkennen, strategisch auf diese reagieren zu können, und somit den Erfolg von Marken deutlich zu steigern.

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